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Mut - Information - Bildung: Jugend gegen Antisemitismus

In Kürze

Antijüdische Ressentiments und Fremdenhass gehören inzwischen wieder zum Alltag in Deutschland. Feindseligkeit gegenüber jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern stellt nicht nur eine besondere gesellschaftspolitische, sondern auch eine pädagogische Herausforderung dar.

Das von der Landeszentrale für politische Bildung NRW initiierte Projekt basiert auf der Überzeugung, dass Mut, Information und Bildung wirksame Instrumente gegen Antisemitismus, Rechtsradikalismus und Rassismus darstellen. Mehrere in NRW erscheinende Tageszeitungen nehmen teil.


Adressaten

Im Mittelpunkt des Projekts stehen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 aus Schulen in NRW mit ihren Lehrkräften, die sich engagiert mit den verschiedensten Aspekten des Schwerpunktthemas „Antisemitismus“ und „Rassismus“ im Unterricht auseinandersetzen. Sie tun das anhand der Tageszeitung, eines Informationsmediums, das wie kein anderes für etwas steht, das auch in der Debatte um Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz besonders wichtig erscheint: Wahrhaftigkeit, Meinungsfreiheit und Glaubwürdigkeit.


Anfragen

Anfragen richten Sie bitte an Dr. Winfried Spiegel, ws@izop.de.

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